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Die motorische Entwicklung ist in der anfänglichen Intensivzeit, in der es ums Überleben geht, zunächst verlangsamt und wird ab dem Zeitpunkt, wenn das Kind selbst atmen kann und damit belastbarer ist durch intensive Krankengymnastik intensiv unterstützt. Es gibt besonders geschulte Physiotherapeutinnen, die Krankengymnastik nach Bobath und Vojita gelernt heben und damit die optimale Entwicklungsförderung in der Klinik beginnen, die dann auch zu Hause bis zum Erreichen der ersten eigenen Schritte beibehalten wird. Damit verhindert man, dass falsche Bewegungsmuster vom Kind eingeübt und beibehalten werden, da die Nervenbahnen noch unreif sind oder sich erst noch ausbilden müssen. Falsche Bewegungsmuster abzutrainieren ist viel mühsamer. Über eine normale motorische Entwicklung wird auch die geistige Entwicklung gefördert und kann nach dem ersten Lebensjahr durch spezielle ergotherapeutische Übungen unterstützt werden. Diese geht auf die feinmotorische Entwicklung der Hände ein, entscheidend für die Sprachentwicklung ist. So greift eins ins andere. Bei speziellen Problemen, wie einer Bewegungsstörung werden auch mal mehrere Therapien gleichzeitig nötig. Darüber entscheidet die Entwicklungsbeurteilung durch den Kinderarzt im Krankenhaus und zu Hause. |